Buddhismus 

unter dem Regebenbogen

Das Dharma ist zeitlos und für alle gleich, der Zugang ist es nicht. Menschen, die nicht sexuellen oder geschlechtlichen Normen entsprechen, haben in der Regel einen schmerzhaften Weg vor oder hinter sich, bis sie diesen Aspekt ihrer Existenz akzeptieren. Diese Akzeptanz wird als befreiend empfunden. 
Wir richten uns an alle buddhistisch Praktizierenden, die sich lesbisch, schwul, bi-, trans- inter-, asexuell,  oder wie auch immer bezeichnen. 

Wir glauben, dass die Erfahrung der eigenen Diversität wichtig ist. Ebenso ist es wichtig, gesellschaftlich vorgegebene Rollen- und Identitätskonstrukte zu reflektieren wir auch diejenigen, die sich alternativ dazu entwickelt haben.

In unseren Namen benutzten wir die Metapher des Regenbogens, denn er ist ein Bild für Vielfalt, ein lebendiges Spektrum statt starrer Polaritäten und Label. Der Regenbogen trennt nicht, sondern er verbindet. Wir meinen, jede Art von Ausgrenzung und Diskriminierung, sei es aufgrund geschlechtlicher und sexueller Identität, Herkunft, Hautfarbe, sozialer Stellung usw.  trennt und Leid erzeugt. Dies wirkt sich auf das gesamte gesellschaftliche Leben aus, auf unsere Gemeinschaften, Freundschaften, Beziehungen und auf uns. Wir sind selber nicht frei davon können dieses Leid nur gemeinsam überwinden. Dafür müssen es erkennen, durchschauen und handeln.

Weitere Informationen über unsere Aktivitäten findest Du hier. Derzeit unterstützen wir die IQBC, die diesen Oktober stattfindet.

Onlinesangha

Ananda fragte Buddha: "Besitzt Freundschaft ein Viertel, oder die Hälfte an Bedeutung im spirituellen Leben?" Der Buddha antwortete: "Sprich nicht so, sprich nicht so, Ananda. Nicht ein Viertel nicht die Hälfte des spirituellen Lebens ist Freundschaft - Freundschaft ist das GANZE spirituelle Leben!"


Du willst mit anderen queeren Menschen praktizieren?  Dann mach mit in dem Onlinesangha